Thailand: Touristen dürfen länger bleiben

Foto: Marco Polo Quelle: Travel.one

Urlauber in Thailand können künftig länger im Land bleiben. Bisher durften Touristen aus Deutschland sich maximal 30 Tage in Thailand aufhalten. Eine Verlängerung vor Ort war nicht möglich. Von heute an gilt eine neue Regelung, wonach der maximale Aufenthalt durch die Einwanderungsbehörden um weitere 30 Tage verlängert werden kann. Urlauber, die mit einem 60-Tage-Visum einreisen, können ihren Aufenthalt ebenfalls um 30 Tage verlängern. Die neue Bestimmung gilt für Reisende aus 49 Ländern, dazu gehören die meisten EU-Staaten. Die thailändische Regierung will damit den Tourismus ankurbeln, der unter den politischen Unruhen vom Frühjahr zu leiden hat.

November 2013, TUI

Digitale Reiseunterlagen bei TUI

Verlorene, verlegte oder vergessene Tickets gehören bei TUI bald der Vergangenheit an: Zur nächsten Sommersaison führt Deutschlands führender Reiseveranstalter das ticketlose Reisen ein. Für alle Neubuchungen ab dem 26. November mit Abreisedatum ab Mai 2014 haben Kunden die Wahl zwischen den gedruckten Booklets und ticketlosem Reisen. Wer die elektronische Variante wählt, erhält über das personalisierte Kundenserviceportal „meine TUI“ Zugriff auf einen elektronischen Reiseplan. Dort sind alle gebuchten Leistungen chronologisch und aktuell aufgeführt. Ein Ausdruck ist nicht nötig, denn die Reise selbst erfolgt ohne Flugtickets und Hotelgutscheine. Für den Check-In im Hotel oder am Flughafen wird lediglich ein Personalausweis oder Reisepass benötigt.

Digitale Reiseunterlagen werden vor allem von modernen, onlineaffinen Kunden nachgefragt. TUI hat die Einführung in einem Pilotprojekt mit 30 ausgewählten Reisebüros seit mehreren Monaten vorbereitet. Die Resonanz von Kunden und Vertrieb hat den Veranstalter darin bestärkt, dass einer großflächigen Einführung nichts mehr im Wege steht. Die neue Regelung gilt für die Marken TUI, airtours,1-2-FLY und Discount Travel, inklusive der jeweiligen X-Ableger. Nach der Buchung erhalten die Kunden einen Link zum personalisierten Serviceportal „meine TUI“, wo ihr persönlicher Reiseplan hinterlegt ist. Smartphone- oder Tabletbesitzer können ihren Reiseplan über die neue „meine TUI“-App (siehe gesonderte Presseinformation) jederzeit und überall auch mobil aufrufen. Wer nicht über eine E-Mail-Adresse verfügt, erhält die Informationen über das Reisebüro. Auch an Urlauber, die ihre Unterlagen weiterhin in Papierform wünschen, hat TUI gedacht: Sie haben weiterhin die Möglichkeit, diese über ihr Reisebüro kostenlos hinzubuchen. (TUI)

TUIfly: Essen und 20kg Freigepäck nicht mehr für alle

5. September 2013 |
Full Service nicht mehr für alle: Wer bei TUIfly weiterhin 20 Kilogramm Freigepäck und kostenloses Essen an Bord genießen will, muss TUI, Airtours oder Robinson buchen oder extra zahlen.
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Am 1. Mai 2014 ist Schluss mit der Gleichbehandlung an Bord der TUIfly-Jets. Wer dann seine Reise bei den TUI-Marken Discount Travel oder 1-2-Fly gebucht hat, darf nur noch 15 Kilogramm Freigepäck mitnehmen und muss sich an Bord Essen und Getränke kaufen.

Das gilt auch für alle Passagiere, die Nur-Flug gebucht haben und für sämtliche so genannte X-Veranstalter, die diese Flüge für ihre eigenen Pauschalreisen nutzen. Dritt-Veranstalter, die feste Kontingente auf TUIfly haben, können selbst entscheiden, welches Service-Level sie für ihre Kunden einkaufen.

TUI nennt das die konsequente Fortsetzung ihrer "Differenzierungsstrategie". Das bedeutet: Wer mit einer etwas teureren TUI-Marke unterwegs ist, genießt einen spürbar besseren Service als andere. In vielen Hotels ist das schon so, jetzt wird auch bei TUIfly am Himmel unterschieden.

Fünf Euro für fünf Kilogramm zusätzlich

Schäppchenjäger sparen bei diesem neuen Tarifmodell. Die Preise für die Flüge und Pauschalreisen von Discount Travel und 1-2-Fly sinken dadurch bis zu fünf Prozent, verspricht TUIfly. Die komme budgetorientierten Urlaubern entgegen, die nur Leistungen bezahlen wollen, die sie auch brauchen.

Bei einem Durchschnittsgewicht aller aufgegebenen Koffer bei TUIfly von 17 Kilogramm dürften viele Urlauber mit 15 Kilogramm zurechtkommen, glaubt Olaf Petersen, TUI-Direktor für den Bereich Beförderung. Wenn nicht, können sie für fünf Euro Aufpreis auf 20 Kilogramm aufstocken. Das müssen sie allerdings vorab anmelden. Wer erst am Flughafen merkt, dass sein Koffer zu schwer ist, muss 30 Euro berappen.

Essens-Voucher für TUI-Gäste

Essen und Trinken an Bord von TUIfly kostet vom nächsten Sommer an Geld. Die Preise seien jedoch zivil, sagt Petersen. Ein Kaffee ist für einen Euro zu haben. TUI-, Airtours- und Robinson-Gäste zahlen dagegen weiter nichts. Sie erhalten mit ihren Reiseunterlagen Gutscheine für die Verpflegung an Bord.

Wer es komfortabler mag, bucht wie heute schon das TUIfly Premium Economy Paket. Diese Passagiere checken an Sonderschaltern ein, an Bord bleibt neben ihnen der Mittelsitz frei und sie genießen Gourmetmenüs sowie auch kostenlose alkoholische Getränke.